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Vorbereitungen







Unsere Reise beginnt voraussichtlich im März 2020. Wir verschiffen von Hamburg nach Halifax. Die Route haben wir nur grob geplant, denn unser Motto ist:

Der Weg ist das Ziel…….

Die Panamericana ist ein Strassennetz, mit rund 48´000 km Schnellstrassen, die sich über die gesamte Nord-Süd-Ausdehnung des amerikanischen Kontinents erstreckt. Zwischen Alaska und Feuerland. Wir beginnen das Abenteuer im Osten Kanadas, in Halifax, Nova Scotia.

Die Highlights in Kanada:

die 606 Km langen Trans-Labrador Highway,
die Niagara-Fälle in Toronto besuchen,
die rund 860 Km lange Dempster Highway bis Tuktoyaktuk,
die Dalton Highway nach Deadhorse Alaska,
die Bucht Cook Inlet mit Anchorage,
über Whitehorse, die Rocky Mountains,
Vancouver Island

Nach 3 Monaten Aufenthalt in Kanada passieren wir die Grenze in die USA.

Ziele in den Vereinigten Staaten:

Yellowstone-Nationalpark
die Canyon-Landschaften von Utah,
Everglades-Nationalpark in Florida,
Grand-Canyon-Nationalpark,
Las Vegas,
Death-Valley-Nationalpark,
Joshua-Tree-Nationalpark.

Nach ca. 6 Monaten passieren wir die Grenze zu Mexiko, Richtung Baja California. In Laz Paz nehmen wir die Fähre auf das Festland. Ab Mexiko begeben wir uns auf die Spuren der Mayas und Azteken. Via Belize, Guatemala, El Salvador, Honduras, Nicaragua, Costa Rica und Panama fahren wir durch Mittelamerika. Darién Gap – die tückische Lücke der Panamericana werden wir mit einer Fähre von Panama nach Cartagena Kolumbien ausweichen. Auf die vielfältige Geographie in Südamerika freuen wir uns besonders. Die Anden als Hochebene, das Amazonasbecken und Patagonien im Süden. Ecuador, Peru, Bolivien, Paraguay, Chile, Uruguay, dann Argentinien, bis wir unser Ziel, die südlichste Stadt der Welt „Bucht, die nach Osten blickt“, Ushuaia erreichen. Dann geht es Richtung Brasilien, Französisch–Guyana, Surinam und Guyana. Dafür rechnen wir 1-2 Jahre.

Top Wunschziele in Mittel- und Südamerika:

Baja California Mexiko,
Die Inka-Ruine Machu Picchu in Peru,
die Salzwüste Salar de Uyuni in Bolivien,
die Atacama-Wüste in Chile,
der Titicacasee in Chile,
die Carretera Austral in Chile,
die berüchtigte BR 319 Transamazonica,
das Pantanal in Brasilien,
der Perito-Moreno-Gletscher in Argentinien,
die Iguazú-Wasserfälle in Argentinien / Brasilien.

Danach…..wie weiter, wohin, wie lange? Es wird sich ergeben.

So sieht unser Plan aus. Den genauen Verlauf werden wir unterwegs entscheiden. Step by step. Wenn Ihr regelmässig unsere Webseite besucht, werdet Ihr es als erstes erfahren.



Bodyduck ist ein Scania P114 4x4 mit CrewCab. 2003 ist er als Feuerwehrfahrzeug aus der Produktionshalle gerollt. Zum Wohnmobil wurde er später umgebaut. 2017 kauften wir ihn und gründeten somit das „Team Bodyduck“.

Und hier sein Steckbrief

Masse:

• Länge 1100cm, Breite 250cm, Höhe 360cm
• Leergewicht 12’000 Kg, zulässiges Gesamtgewicht 15’000 Kg
• Radstand 510cm

Masse Aufbau:

• Länge 7200mm, Breite 2500mm, Höhe innen 2000mm

Ausstattung Fahrerkabine:

• CrewCab-Fahrerhaus mit 4 luftgefederte Komfortsitzen, 3-Punktgurten und Lendenwirbelstützen
• Fahrer- und Beifahrersitz beheizt
• Klimaanlage Fahrerhaus mit automatischer, elektronischer Regelung
• Standheizung Fahrerhaus mit Funkfernbedienung
• ABS Antiblockier System und Traktionskontrolle
• Tempomat im Lenkrad bedienbar
• Kenwood KDC-BT73DAB Bluetooth Radio/CD und Subwoofer
• elektrische Fensterheber und beheizbare Aussen- sowie Bordstein/Weitwinkelspiegel
• Türschloss-Zentralverriegelung
• Feinstaubfilter (Pollenfilter)
• 10 Kg Feuerlöscher
• Aussentemperaturanzeige
• Navigationssystem
• BlackVue DR650S-2CH Duale GPS Dashcam Full HD, Wi-Fi
• Verdunkelungsvorhänge in Kabine
• Rückfahrvideosystem RV-HD
• Grosser Durchgang Wohnraum mit 2 abschliessbaren Türen
• Solaranlage für Starterbatterien
• Ladegerät für Starterbatterien
• Eingebaute Kühlbox in Kabine bis -20°
• Nach Mass angefertigte zusätzliche Staufächer und Mittelkonsole
• Dachreling
• Original Feuerwehr Dreiklang Lufthorn
• Original Feuerwehr Stroboskoplichter vorne und hinten
• 2x Luftdruckhorn auf dem Dach

Technische Ausstattung:

• 6 Zylinder Turbodiesel 11’000ccm, 380PS, 1800Nm, Euro3B
• 12-Gang Getriebe mit Range- und Splitgruppe
• 3 Sperrdifferenziale
• Vorder- und Hinterachsdifferenzial sperrbar 100%
• Aluminium Dieseltank 600 L
• Batterien verstärkt 2 x 215 Ah
• Kraftstoff-Zusatzfilter mit Wasserabscheider beheizt
• Heizung für Kraftstofffilter und –Leitungen
• Offroad Unterbodenschutz für Tank und Abwassertanks
• Steinschlagschutzgitter für Scheinwerfer und Windschutzscheibe
• Unterfahrschutz hinten klappbar für Geländeeinsätze
• Ösen für Fähre
• Motorhaube abschliessbar
• Zugelassen für 100 km/h

Wohnkabine:

• Frischwasser-Tank 500 l, frostsicher im Innenraum
• UV-Wasserentkeimungsanlage und Keramikfilter für Trinkwasser-Generierung
• Abwasser-Tank 250 l, automatisch beheizt unter 5°
• Schwarzwasser 150 l, automatisch beheizt unter 5°
• Warmwasserboiler 30 l, 80°, wahlweise beheizbar über Motor, 220V oder Dieselheizung
• Shurflo Wasserpumpe und Expansionsgefäss
• Auf selbsttragendem Rahmen, flexibel gelagert
• 6 Aussenstauboxen aus Alu-Riffelblech an selbsttragendem Rahmen, vorbereitet für Normkisten,
  abschliessbar und alarmgesichert
• GFK-Kabine in Sandwichplattentechnik mit PU Schaum isoliert, 60mm Wandstärke,
  Gewebe verstärkte Deckschichten, innen 2mm und aussen 3mm
• Isolationsglasfenster in Sekuritglas-Ausführung, kratzfest und einbruchsicher
• Alle Fenster stufenlos ausstellbar
• Abdeckungen als Einbruchschutz für alle Fenster
• Eingangstüre mit Fliegengitter
• Zusätzliche Moskitonetz über dem Bett
• Alle Fenster mit hochwertige Kombirollos für Verdunkelung und 100% Mückenschutz
• 10 Kg Feuerlöscher
• Grosszügige Sitzgruppe mit Esstisch absenkbar
• Sitzgruppe umbaubar zu Doppelbett
• Grosses Doppelbett erhöht im Heck, 200 x 160cm
• Ausstiegsdachluke über Bett
• LED-Deckenspots als Raumlicht sowie Einzelspots flexibel einstellbar
• Webasto ST90 9KW Diesel-Heizung an Haupttank angeschlossen
• Bodenheizung und div. Heizkörper, Temperatur wählbar über Temperatursensor
• Mitsubishi Heavy Industries SRK 50 ZS-W/SRC 50 ZS-S Splitt-Klimaanlage Kompaktes
  Monosplit-Klimasystem mit leistungsregelnder DC-Inverter-Technologie zum Kühlen und Heizen bis -15°C
  Außentemperatur
• Höhentauglich bis 4000m
• JVC KW-ADV65BT Soundsystem mit CD-Receiver MP3-kompatibel
• Hochwertige Komponenten Lautsprecher ALPINE
• TK103B GSM Tracker, GPS-Ortungssystem
• GSM-One DRH-206 PRO Alarm System, inkl. diverse Sensoren wie Rauchmelder, Bewegungsmelder,
  Magnetschalter
• IT BackUp System Synology DS216 - 4TB (2x2TB WD Red)
• Huawei Internet-Router B315s

Küche / Bad:

• Kompressor-Kühlschrank 130 L mit Tiefkühlfach
• Erstklassiger Möbelbau in Sperrholz, Vollauszügen, Schubladen, Oberschränken
• Kompressionsverschlüsse für Geländeeinsätze
• Küchen- und Bad-Abdeckung aus Granit
• Haushaltarmaturen, Chromstahl, Keramik-Kartusche
• Wallas Diesel-Kochfeld 85DT 12V, 2-flammig
• Wallas Diesel-Backofen 86D 12V mit Umluft, an Haupttank angeschlossen
• Grosszügiges Bad/WC mit abgetrennter Dusche
• Wassersparende Vakuum-Toilette
• Elektrische Dunstabzug

Stromversorgung / Bordnetz:

• Landanschluss mit wasserdichtem Spezialstecker
• 4x Mastervolt MVG Gel-Batterien 200 Ah
• Solarpanels auf dem Dach, 4x75 W, 4x 110W
• Mastervolt SCM60 MPPT-MB, Solarladeregler 60 Amp.
• B2B Ladegerät Sterling BB241230 720W, zum Laden während der Fahrt
• Mastervolt MasterShunt 500 – passend für ANL- oder T-Sicherungen 12/24/48V
• Mastervolt ChargeMaster Plus 12/100-3, integriertes VSR, Betriebsspektrum von 80-275 V AC, 35-70 Hz
• Mastervolt CombiMaster 12/3000-100 A, LED-Display, Leistung bei 40°C - 3000VA / 2600W
• Mastervolt Easy View 5, Display 4.3", MasterBus-USB Interface
• Batterie Trennschalter, Off Switch
• Batterie Protector gegen Unterspannung
• Honda Stromgenerator EU30i auf Auszug, 3 KW, Benzin
• Philippi Schalttafel für weitere Funktionen

Aussen:

• Omnistor Sonnenmarkise 5 m, elektr. ausfahrbar
• Elektrisch ausfahrbare Treppe
• Integrierter ausziehbarer Druckluft-Schlauch
• Integrierter Wasserschlauch mit Tauchpumpe zur selbstständigen Wasseraufnahme / Abgabe
• Druckluft-Wasserstrahler
• Motorradhalterung mit elektrischer Winde, für Honda Africa Twin 750ccm
• Sandblechbefestigungen inkl. 2 Sandbleche
• 2x Marderschreck
• 4 Dachscheinwerfer
• LED Bar Lichtbalken 300 W, 60x5 W Osram
• Aussen-Scheinwerfer rundum

Nach dem Kauf mussten wir noch einige Änderungen und Anpassungen vornehmen.

Wichtigste Änderungen:

• Im Wohnbereich wurde die Stromversorgung erweitert und ausgebaut
• Der Sonnenstore musste ersetzt werden
• Wallas Diesel-Kochfeld wurde ersetzt
• Wallas Diesel-Backofen wurde zusätzlich eingebaut
• Steinschlagschutzgitter für alle Lampen und Windschutzscheibe
• Die Abdichtung vom Durchgang Kabine – Wohnraum wurde ersetzt
• LED-Lichtbalken 300 W wurde montiert
• Router und BackUp NAS-Server wurden eingerichtet
• Halterung für den Honda Africa Twin wurde montiert


Finanzierung der Reise

Bevor wir mit der Planung unsere Reise begonnen haben, erstellten wir erstmal eine detaillierte Übersicht über unser vorhandenes Kapital:
• Liquide Mittel (Girokonten etc.)
• Aktiendepots die aufgelöst werden können
• Weitere Vermögenswerte, die verkauft werden können (z.B. Haus, Fahrzeuge, etc.)
• Vorzeitige Pensionierung (Rentenbezug Zsolt)

Dann haben wir angefangen zu recherchieren, wieviel Geld wir auf der Reise benötigen. Es stand von Anfang an fest, wir wollen die Panamericana befahren. Als sich ein durchschnittlicher Betrag herauskristallisierte, sind wir mit all den Zahlen zu einem Finanzinstitut und liessen uns einen Finanzplan erstellen. Daraus war dann ersichtlich, wie wir unseren Lebensunterhalt bis ins hohen Alter finanziell aufrechterhalten können.

Nun ist das Haus verkauft, die Hashaltsauflösung läuft. Viele kleinere Sachen können wir auf dem Flohmarkt im Dorf loswerden, Möbel, Fahrzeuge etc. inserieren wir. Bis 1. März 2020 muss das Haus leer sein. Sehr persönliche Habseligkeiten stellen wir bei Familienangehörigen unter.

Finanzen auf der Reise

Für unsere Finanzgeschäfte haben wir uns für Postfinance entschieden. Mit der Postcard können wir weltweit kostenlos Bargeld abheben. Weiter haben einmal die Visa Classic und einmal die Visa Gold gewählt. Hier profitieren wir von einer Umsatzrückvergütung von 0,3%, was halbjährlich ausbezahlt wird. Das Ziel ist aber nicht die Visakarten für Zahlungen im Alltag zu verwenden.

Im Weiteren haben wir bei Revolut ein Konto eröffnet und dazu eine Mastercard zugelegt. Mit der Karte können wir weltweit bis 200 Euro pro Monat gratis abheben. Man öffnet für jede Währung ein Konto und tauscht zu Interbank-Wechselkurse um. Da so der Wechsel von verschiedenen Währungen bis zu 10% besser sein kann als ein Tausch auf der Bank, werden wir diese sogen. Smartphone-Bank rege nutzen.



Es gibt viel zu tun, packen wir’s an

Kündigungen, Erledigungen und andere wichtige Termine haben wir in eine Excel-Tabelle aufgelistet Wir haben die Liste aufgehängt, dass wir sie immer im Auge behalten können. So können wir genau alles nach diesem Zeitplan abarbeiten.

und die Vorbereitung als Masterplan



Sich über Versicherungen Gedanken zu machen ist ein fester Bestandteil der Vorbereitungen. Nach der Aufgabe feste gesellschaftliche Strukturen (Eigenheim, Einkommen), müssen wir ernsthaft unsere Risikobereitschaft und Zahlungskraft gegenüberstellen. Wir haben uns entschieden, uns in der Schweiz abzumelden. Nachfolgend die Lösungen die wir nach unsere Situation und Einschätzung für uns selbst getroffen haben.


Krankenkasse


Auch nach dem Abmelden auf der Gemeinde werden wir unsere obligatorische Grundversicherung behalten, aber mit einer zusätzlichen Ausland-Reiseversicherung und Unfallversicherung erweitern. Das Gesetz sagt, dass wenn man sich in der Schweiz abmeldet, nicht genügt von der Versicherungspflicht befreit zu werden. Und solange wir nirgendwo ein neues Domizil anmelden, gilt das letzte in der Schweiz. So müsste uns eigentlich jede Versicherer mit der Grundversicherung behalten. Nach div. Erkundigungen ist das aber gar nicht so eindeutig. Z.B. unsere aktuelle Versicherer (ASSURA) will uns nach einem Jahr nicht mehr versichern. Also die Sucherei läuft, denn ohne eine schriftliche Garantie vertraue ich niemanden. Die Zusatzversicherung können wir leider nicht sistiere bis wir unterwegs sein werden. Kündigen ist auch keine Option, denn in unserem Alter ist es sehr schwierig eine neue abzuschliessen. (Stans Oktober 2019)


Pensionskasse


Wir haben beide bei unseren Arbeitgeber gekündigt. Zsolt wird sich frühpensionieren lassen und von der Pensionskasse die monatliche Rente auszahlen lassen. Die Pensionskassengelder von Emese werden wir auf ein Freizügigkeitskonto bei einer Bank parkieren. Wichtig: Dabei erlischt jeder Anspruch auf eine Ehegatten- oder Invalidenrente. Es bleibt einzig das Kapital, auf das man erst im Pensionsalter, beim definitiven Auswandern oder bei Aufnahme einer selbständigen Erwerbstätigkeit Zugriff hat. Das Risiko bei einer Erwerbsunfähigkeit wegen Krankheit oder Unfall ohne Lohn dazustehen, muss man also selber tragen.


AHV/IV


Wir haben uns bei der Ausgleichskasse als nichterwerbstätig unter der Rubrik „Weltenbummler“ angemeldet. Anhand des steuerbaren Vermögens wird dann der zu zahlende AHV-Beitrag berechnet. Dies ist wichtig, weil wir so Beitragslücken vermeiden und dabei keine Kürzungen bei der AHV in Kauf nehmen müssen.


Hausrat-, Privathaftpflicht- und Rechtschutzversicherung


Hausrat-, Privathaftpflicht- und Rechtschutzversicherung schliessen wir bei der Basler Versicherung ab. Dadurch erhalten wir für unser Reisemobil eine weltweite Vollkaskoversicherung.

 

   Update 28.Februar 2020
Die Basler kann uns leider keine weltweite Vollkasskodeckung anbieten. Nach weitere Nachforschungen und Anfragen sind wir momentan ohne Vollkasskodeckung. Keine der von uns angefragte Versicherungsgesellschaften wollte uns diese Versicherung gewähren. (Allianz, Mobiliar, Zürich, AXA)


Haftpflichtversicherung Reisemobil


KFZ-Haftpflicht ist in der Regel nur innerhalb Europas (im geografischen Sinn) gültig (grüne Versicherungskarte). Teilweise besteht auch Versicherungsschutz in Mittelmeeranrainerstaaten. Ausserhalb von Europa muss man vor Ort an der Grenze oder übers Internet Versicherungen abschliessen. In Kanada und USA entpuppen sich die Versicherungen als Spassverderber, denn sie wechselten ihre Statuten im Juli 2019. Bis dahin konnten sich Reisende mit viel weniger Aufwand versichern. Sogar die Versicherung, die von Seabridge empfohlen wird (Thum Insurance), kann momentan nur noch eindeutige Wohnwagen versichern, d.H. unsere selbstumbaute 4x4 Reisemobil haben sie als nicht versicherbar eingestuft. Vielen Reisenden empfehlen noch MCT Insurance in Halifax. Hier könnten wir wenigstens für drei Monate Kanada/USA versichern. Da wir aber 6 Monate in Kanada und weitere sechs Monate bleiben wollen, sind wir momentan immer noch auf der Suche nach eine bessere Lösung. (Stand Oktober 2019)

 

   Update 28.Februar 2020
Da wir bis heute noch keine bessere Lösung gefunden haben, haben wir uns entsdchlossen Kanada in 3 Monaten durchzufahren, dann ca. 6 Monate USA und dann weiter Richtung Süden zu fahren. Wir werden bei MCT für die 3 Monate Kanada und bei Thum für 6 Monate USA, die Haftpflichtversicherung abschlissen.


Mittel- und Südamerika sollen die Versicherungen weniger Problem bereiten. Unsere Erfahrungen werden wir laufend auf diese Seite publizieren.



Die wichtigste Entscheidung war, ob wir in der Schweiz angemeldet bleiben wollen resp. können oder nicht. Nach wie lange Abwesenheit man sich abmelden muss, ist von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich. Bei uns auf der Einwohnerkontrolle ist es ein Jahr. Da wir vorhaben 2 – 3 Jahre wegzubleiben, müssen wir deshalb definitiv abmelden. Ausserhalb der Schweiz werden wir keinen neuen Wohnsitz anmelden, darum werden wir als „Weltenbummler“ registriert.

Hier einige weitere Anhaltspunkte die uns für eine Abmeldung bewegt haben:


Vorteile:

• man ist von der Steuerpflicht befreit
• Alle Abos können ausserterminlich gekündigt werden


Nachteile:

• ist man arbeitslos, besteht keine Möglichkeit oder Pflicht, Beiträge an die Pensionskasse zu bezahlen. Es entsteht wohl oder übel eine Lücke. Das ist bei uns weniger relevant, denn Zsolt meldet seine Vorpensionierung an und bezieht die monatliche Rente.


Als Schweizer Bürger können wir die meisten Länder auf dem amerikanischen Kontinent ohne Visum bereisen. Die maximale Aufenthaltsdauer variiert von Staat zu Staat.
Für die USA müssen Schweizer Bürger für die Einreise eine ESTA-Genehmigung im Rahmen des Visa Waiver Programms beantragen. Damit wird ein Aufenthalt von 90 Tagen gewährt. Da wir jedoch länger in den USA bleiben möchten, haben wir bei der US-Botschaft in Bern ein B2 (Touristenvisum) beantragt. Mit diesem Visum ist man berechtigt während 1 Jahr insgesamt 180 Tage einzureisen (entweder am Stück oder aufgeteilt in Multiple Entries). Anders gesagt: Erhält man ein B2 Visum, ist man berechtigt im Total 1800 Tage in 10 Jahren (180 Tage x 10) in den USA zu verbringen.

Hier möchten wir unsere Erfahrung über den Antrag für das B2 Visum beschreiben.

DS-160 Antragsformular

Um telefonisch einen Termin für das persönliche Interview in Bern zu erhalten, muss man online (https://www.ustraveldocs.com) das DS-160 Antragsformular ausfüllen. Für das Ausfüllen des Antrags sollte man genügend Zeit einplanen (ca. 45 Minuten pro Person). Nach dem Ausfüllen des Formulars erhält man einen Bestätigungscode. Auch eine Auswahl an Terminvorschläge erhält man gleich online. Die Visaantragsgebühr (160 CHF pro Person) muss man im Voraus schon bezahlt haben.

Folgende Dokumente sollte man während des Ausfüllens des DS-160 Antragformulars bereithalten:

• Pass (alte Pässe falls man schon einmal ein Visum oder eine Greencard hatte)
• Digitales Passfoto (die genaue Anforderungen findet man hier )
• Flugtickets, Hotelbuchungen etc. falls die schon gemacht sind
• Daten und Dauer der letzten 5 USA Aufenthalte
• Länderliste der besuchten Länder in den letzten 5 Jahren
• Lebenslauf: Information/Aufgabenbeschreibung inkl. Adresse von früheren Arbeitgebern sowie vom
  aktuellen Arbeitgeber
• Militärangaben: Dauer vom Dienst und Funktion
• Kontaktperson in den USA
• Die Reiseplanung

Folgende Dokumente muss man zum Interviewtermin mitnehmen:

• Der Originalpass, mindestens sechs Monate über das Rückreisedatum aus den Vereinigten Staaten hinaus
  gültig, sowie abgelaufene Pässe mit U.S. Visa.
• ausgedruckte Bestätigungsseite des DS-160 Antragformulars
• Den abgestempelten Original-Post-Empfangsschein für die Visumantragsgebühr (MRV) pro Person
• Ein frankiertes Rückantwortcouvert (an sich selbst adressierter Briefumschlag; wenn erwünscht, Express
  oder Eingeschrieben). Empfohlene Frankatur: CHF 6.-
  (Wir bekamen nach dem Interview den Umschlag unbenutzt wieder zurück)
• Ein aktuelles Farbfoto Format 4,8x4,8 cm
• Bestätigung über genügend finanzielle Mittel für die Reise (Bankauszüge der letzten 3 Monate)
  (Wollte bei uns niemand sehen)
• Bestätigung die beweist, dass man nur für eine begrenzte Zeit in die USA einreisen möchte
  (z.B. Bestätigung vom Arbeitgeber, dass man unbezahlten Urlaub nimmt und nach der Reise wieder arbeitet)
  (Danach hat uns auch niemand gefragt)
• Grobe Reiseplanung - grobes Reiseprogramm zusammenstellen und falls vorhanden Flugtickets oder
  Hotelreservationen mitnehmen
• ACHTUNG: Ausdrücke dürfen nicht gefalzt werden!
• Es dürfen keinerlei elektronische Gegenstände (auch keine Mobiltelefone) in die Botschaft mitgenommen
  werden. Weiter sind keine Koffer, Taschen oder Handtaschen (alles was grösser als ein Geldbeutel ist)
  erlaubt mitzubringen. Alle nicht erlaubten Gegenstände müssen ausserhalb der Botschaft aufbewahrt
  werden. Es gibt keinerlei Aufbewahrungsmöglichkeit vor Ort.
• Man darf nicht früher als 15 Minuten vor dem Termin erscheinen (so wird auf der Webseite angegeben)
  (Wir waren 1 Stunde vor unserem Termin da, und fanden eine lange Warteschlange vor. Als wir beim
  Interview-Schalter ankamen, war es 2 Stunden nach unserem vorgegebenen Termin.)

Ablauf Interview:

Am ersten "Schalter" muss man all seine Unterlagen abgeben, diese werden dann genau geprüft und in eine durchsichtige Mappe gelegt, welche man wieder in die Hände gedrückt bekommt. Dann geht es zum Security-Check. D.h. ähnlich wie am Flughafen: Gürtel und sonstiges Metall ausziehen und abgeben, Jacken ausziehen, durch Detektor gehen. Als nächstes muss man sich wieder in die Warteschlange vor ein paar Schalter stellen. Der Person am ersten Schalter muss man dann die durchsichtige Mappe mit den Unterlagen übergeben. Beim nächsten muss man alle Fingerabdrücke abgeben. Das Interview findet dann am dritten Schalter (auf Deutsch, Französisch oder Italienisch) statt und kann von den anderen Antragsteller im Warteraum relativ gut mitverfolgt werden. Die Wartezeit war also bei uns relativ unterhaltsam :). Am Schalter wurden wir über unsere Reise befragt: wie lange wollt ihr reisen? …kauft ihr drüben ein Fahrzeug oder wie reist ihr? ...was arbeitet ihr momentan und seit wann? Als wir von unseren Projekt, 2-3 Jahre die Panamericana bereisen zu wollen, erzählt haben, war sie hell begeistert. So etwas wolle sie auch mal machen. Die nette Dame hat uns mit dem Satz:"You are all set and you will receive your passports with the visa in about a week by mail, bye have a good trip"....es ging alles kurz und schmerzlos über die Bühne!! Danach bekamen wir alle Unterlagen zurück. Auch das Rückantwortscouvert. Man brauche es nicht mehr! Vier Tage später erhielten wir unsere Pässe eingeschrieben mit dem eingetragenen B1/B2 Visum!!


In nicht englischsprechenden Ländern ausserhalb der EU ist empfehlenswert einen internationalen Führerschein ausstellen zu lassen. In manche Länder ist das mit führen sogar Pflicht. Dieser dient als Übersetzung zum nationalen Führerausweis und ist nur mit dem originalen Schweizer Führerausweis gültig. Einen internationalen Führerausweis kann man beim Strassenverkehrsamt des Wohnsitzkantons bestellen.

Für die Ausstellung eines internationalen Führerausweises sind folgende Unterlagen erforderlich:
• Kopie des Führerausweises
• 1 farbiges Passfoto (Format 35x45mm) nicht älter als ein Jahr

Den Antrag kann man bei den meisten Strassenverkehrsämtern persönlich, per Post oder online einreichen. Bearbeitungszeit dauert in den meisten Fällen 2-3 Tage und kostet 15.- CHF. Der Ausweis ist 3 Jahre gültig und ist nicht verlängerbar.


Auf Reisen passieren natürlich Pannen und Pleiten. Genau wie zu Hause. Es passiert immer unerwartet im falschen Moment und am falschen Ort. Da kann man nichts machen. Aber mit einer vernünftigen Vorbereitung kann viel Ärger und unnötige Kosten vermieden werden. Es ist daher wichtig, möglichst gut mit Werkzeugen ausgerüstet zu sein. Auch Ersatzteile, Tauschteile und original Zubehör vom Fahrzeug sind daher unerlässlich. Aber auch für Extremsituationen sollte man sich vorbereiten. Da wir sehr wahrscheinlich nicht nur Autobahnen befahren werden, sondern auch auf Gravel-Roads und natürlich Offroad-Pisten unterwegs sein werden, müssen wir an Bergungsmaterial denken. Hier ist eine Liste von unsere wichtigste Fahrzeugausrüstung.

Ersatzteile & Werkzeuge:

• LKW Druckluft-Schlagschrauber
• Druckluft-Pistole mit Manometer
• Fettpresse
• Anlasser, Lichtmaschine, Wasserpumpe
• Keilriemen gross und ohne Klima
• Ersatz-Schläuche (Luft, Kupplung, Kühlwasser etc.)
• Ersatz-Druckluft-Ventile für die Schaltung
• Wichtige Öle und Ersatz-Dichtungen
• Sämtliche Filter (Öl, Klima, Druckluft etc.)
• Ersatz-Lampen für Lichter, Armaturen und Aufbau
• Ersatz-Relais und Sicherungen
• div. Klebstoffe & Silikon
• Werkzeugausrüstung
• Akku-Bohrer, -Schrauber

Bergematerial:

• Steuereinheit zum Hebekissen
• 20 Tonnen Hebekissen
• LKW Bergegurt 56 Tonnen
• Bergegurt 15 Tonnen
• Bergegurt 5 Tonnen
• Verschiedene Metall-Schäkel
• Seil-Schäkel, Keile & Hölzer
• Span-Gurten
• Säge & Beil
• 4 Schneeketten, Gleitschutzketten


Reiseapotheke:

Wir werden mit unsere Hausärztin eine Reiseapotheke zusammenstellen. Was da alles reinkommt?
Wird als Update noch nachgeliefert.
Stand Oktober 20219


Impfungen:

Bei der Vorbereitung für eine Weltreise ist es sinnvoll rechtzeitig mit dem Thema Impfungen auseinanderzusetzen. Wir wendeten uns an das Reisemedizinische Zentrum TPH Basel. Die Beratung dauerte ca. eine Stunde und hat uns sehr geholfen. Den fehlenden Impfungen erhielten wir gleich vor Ort. Zum Teil müssen wir noch vor Reisebeginn nachimpfen.

So wurden wir gegen folgende Krankheiten und Viren geimpft:
• Gelbfiber
• Typhus
• Tollwut
• Tetanus
• Masern, Mumps und Röteln

Von früheren Impfungen haben wir noch Schutz für:
• Windpocken
• FSME
• Hepatitis A
• Hepatitis B

Da wir auf unsere Reise auch Gebiete mit relativ hohem Malariarisiko bereisen werden, hat man uns auch über diese gefährliche Infektionskrankheit aufgeklärt. Wir wissen nun wie wir uns verhalten müssen.

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Hier ein Ausschnitt aus der Broschüre der Swiss TPH. Auch zu finden unter www.safetravel.ch

Schutz vor Mückenstichen:
• Kleider:
  Zwischen Dämmerung und Morgengrauen langärmlige Kleider und lange Hosen tragen Insektizide mit
  Wirkstoff Permethrin zusätzlich für die Kleider verwenden z.B. Nobite, Textile, Neocid Trix,
  Mottenspray, MükoRex

• Mückenschutzmittel (Repellentien):
  Unbedeckte Haut mit einem Mückenabstossendes Mittel einreiben z.B.
  Anti Brumm Classic, Anti Brumm Forte, Anti Brumm Kids, Anti Brumm Naturel, Anti Brumm Night, KIKI
  activ, Nobite Extreme, Sensolar Zero Bite

• Schlafraum:
  Bei laufende Klimaanlage schlafen
  Imprägnierte Moskitonetze benutzen
  Ausserdem können andere Mittel wie Insektiziden eingesetzt werden

Medikamentöse Prophylaxe:

• APP: Atovaquon/Proguanil (Malarone / Atovaquon Plus Spirig HC)
  1 Tabl. täglich, 1-2 Tage vor Einreise und bis 7 Tage nach Ausreise
• MP: Mefloquin (Mephaquin)
  1 Tabl. (250 mg) wöchentlich, 1-2 Wochen vor Einreise und bis 4 Wochen nach Ausreise
• DP: Doxycyclin (z.B. Supracyclin)
  1 Tabl. (100 mg) täglich, 1-2 Tage vor Einreise und bis 4 Wochen nach Ausreise

Trotz Prophylaxenmassnahmen muss bei Auftritt von Fieber ab der zweiten Aufenthaltswoche bis Monate nach Rückkehr an eine Malaria gedacht werden. Sofort Arzt oder Klinik zur Abklärung aufsuchen.


Notfallselbstbehandlung:


Wichtig: Eine Malaria tritt frühestens 6 Tage nach Einreise ins Malariagebiet auf.
Beim Auftreten von Fieber >37,5° (Thermometer mitnehmen), Schüttelfrost oder grippeähnliche Symptomen muss eine Malaria innert 24 Stunden ausgeschlossen werden. Dazu einen Arzt / ein Spital aufsuchen. Die Blutuntersuchungen sollen bei negativen oder zweifelhaften Resultat wiederholt werden. Falls die Abklärungen innert 24 Stunden (bei anhaltendem Fieber) nicht möglich sind, beginnen Sie mit der Einnahme des angegebenen Medikaments als Notfall-Massnahme.

• ALT: Artemether/Lumefantrin (Riamel als Notfallmedikament)
  40 Tabl. Verteilt auf 10 Dosen über 5 tage. Sofort 4 Tabletten, nach 8 Std 4 Tabletten. 2.-3. Tag je 4
  Tabletten nach dem Essen morgens und abends.
• APT: Atovaquon/Proguanil (Malarone/Atovaguon Plus Spirig HC als Notfallmedikament)
  12 Tabletten in 3 Dosen über 3 Tage. Sofort 4 Tabletten aufs Mal, 2.-3. Tag je 4 Tabletten aufs Mal nach
  dem Essen.

Dosierungen gelten für Erwachsenen.

Spezielle und Kinder-Dosierungen mit dem Arzt besprechen. Da damit die Infektion möglicher Weise nicht beseitigt ist oder eine andere Fieberursache ausgeschlossen werden muss, suchen Sie anschliessend einen Arzt zur Kontrolle auf. Eine Malaria kann erst Wochen bis Monate nach der Rückkehr ausbrechen. Bei Fiber nach der Reise sofort Hausarzt, den nächsten Tropenarzt oder das nächste Spital aufsuchen.


Die Nummer des Schweizerischen Tropen- und Public Health- Institut für medizinische Notfälle +41 61 2848 144


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Wir haben unsere Jobs gekündigt.
Verträge die auf Ende Jahr auslaufen auch. Auf der Gemeinde werden wir uns auf Ende Februar 2020 abmelden. Mit dieser Abmeldung werden wir dann Abos, Versicherungen und alle Verträge kündigen, die wir auf der Reise nicht mehr brauchen.
Die Autos werden im Januar verkauft, so erlischt auch MFK und Versicherung.

Es ist langsam schon ein mulmiges Gefühl eine bestehende gesellschaftliche Existenz abzubauen.


Die Entscheidung wohin unsere Reise gehen soll ist schon längst gefallen.
In den 90-er Jahren haben wir das Buch vom Berner Ehepaar Aebi, „1500 Tage im "Bümp-Blitz" durch Amerika und Australien“, per Zufall gelesen. Diese Art von Reisen hat uns gleich angesprochen und wir beschlossen damals schon, nach der Pensionierung mit einem Wohnmobil die Welt zu entdecken. Auch das erste Ziel war relativ klar, denn die Aebis haben die Panamericana so packend beschrieben, dass wir unbedingt auch diese Route befahren wollten.

Die Richtung haben wir dann von Nord nach Süd festgelegt. Aus diesem Grund haben wir die Verschiffung von Hamburg nach Halifax gewählt.
Da bei Seabridge ab März 2018 auch für Passagiere möglich ist mit dem Schiff mitzufahren, haben wir uns für diese dieses Angebot entschieden. Im August 2019 haben wir uns bei Seabridge angemeldet und kamen so auf eine Warteliste.

Die Kabinen werden ab Ende Oktober zugeteilt, dann ab Ende Jahr kann man das Fahrzeug auf das gleiche Schiff dazu buchen. Unser Wunsch war die Reise Richtung Alaska spätestens Ende April, Anfang Mai anzutreten. Die Schiffe fahren wöchentlich ab Hamburg und sind zwei Wochen unterwegs. D.h. wir sollten zwischen Mitte März und Mitte April auf ein Schiff. (Stand Oktober 2019)


   Update 28.Februar 2020
Wir haben nun das definitive Abfahrtsdatum in Hamburg. Es ist 13. April 2020, Ostermontag. Wir geben Bodyduck am 09. April im Hafen ab und wir zwei verbringen 4 Tage in Hamburg. Da wir erst am Abfahrtsdatum aufs Schiff können, nehmen wir bis am Sonntag ein Hotel.


   Update 05. März 2020
Heute haben wir erneut eine Nachricht von der Rederei erhalten. Aufgrund von schlechtem Wetter und damit verbundenen Verspätungen wurde der Fahrplan für die Schiffe umgestellt. Dadurch fahren derzeit alle Schiffe später. Unser Schiff ist am 20. April eingetragen. Demzufolge wäre die Ankunft in Halifax am 04. Mai. Wir müssen nun die gebuchte Hotels umbuchen.